Sa 17. Aug.    6. Bobbycar Rennen

Das Thaler Bobbycar-Rennen im Vorschriftendschungel

Am Samstag, 17. August organisiert die Donnerstags-Gesellschaft – allen Widerständen zum Trotz – das 6. Thaler Bobbycar-Rennen für Klein und Gross!

Amerika lässt grüssen…
Offenbar gibt es seit diesem Jahr eine neue Verordnung im Kanton St. Gallen, gemäss welcher jede Strassen“sperrung“ (auch für kleine Kunststoffboliden auf Quartiersträsschen) von der Polizei bewilligt werden muss. Zudem darf der Verkehr nur noch von autorisierten Institutionen geregelt werden. Das bedeutet, dass die Jugendfeuerwehr Unterrheintal, welche bis anhin in einer willkommenen Übung diese Aufgabe übernommen hat, nur noch beschränkt zum Einsatz kommt und deshalb zusätzliche, erhebliche Kosten anfallen für die „professionelle“ Verkehrsregelung.

Jetzt erst recht
Bleiben wir in Amerika: die Farbmülistrasse wird also in diesem Jahr zur Route 66, und die kleinen (und grösseren) Piloten müssen mit den kultigen Flitzern so schnell als möglich vom Start beim Thaler Bädli bis kurz vors Restaurant Schäfli kurven. Gestartet wird in verschiedenen Kategorien, zur Ausrüstung gehört zwingend ein Helm und Handschuhe. Zu empfehlen sind ferner Knie- und Ellbogenschoner sowie gutes Schuhwerk. Hinter dem Restaurant Schäfli ist das Ziel. Dort befindet sich auch die Festwirtschaft mit feinen Bratwürsten und Caipirinha. Zuschauer sind selbstverständlich erwünscht, sie können entlang der Rennstrecke das lustige Treiben beobachten und die tollkühnen Rennfahrer lautstark anfeuern. Am Ende des Rennens warten schöne Preise auf die Besten ihrer Kategorie.

Die Spielregeln
Startberechtigt sind alle handelsüblichen Bobbycars. Die Donnerstags-Gesellschaft stellt auch genügend Bobbycars sowie Helme zur Verfügung. Es können mehrere Läufe gefahren werden. Das Startgeld beträgt Fr. 2.– pro Lauf. Mitglieder der Donnerstags-Gesellschaft sowie Abo-Besitzer und ihre Kinder fahren gratis.

Das 6. Thaler Bobbycar-Rennen startet am Samstag, 17. August um 14.00 Uhr und dauert bis 17.00 Uhr.

Bleibt zum Schluss nur noch zu hoffen, dass in Zukunft wieder eine vernünftige Lösung in Bezug auf die Bewilligung gefunden werden kann!